Balinese (BAL)

 

FIN*Sungain Dille Matroxille, Balinese red-tabby- point, BAL d 21
FIN*Sungain Dille Matroxille, 
Balinese Red-Tabby- Point, BAL d 21

 

Was ist ein Balinese?

Aus züchterischer Sicht mit drei Worten zu erklären: Es ist ein langhaariger Siamese! Die Balinese ist eine reine Siamkatze, mit nur Balinesen und/ oder Siamesen in den Vorfahren. (Ebenfalls erlaubt sind heute ORS und/ oder ORL) Die Balinese entspricht in allem, außer der Felllänge, der Siamkatze. Die erste Katze dieser Art wurde im Oktober 1928 an einer Katzenshow als "Siamese longhaired" vorgestellt. Von den damaligen Siamzüchtern wurde die Tatsache, dass es ab und zu auch Kätzchen mit etwas längerem Fell gab, grundsätzlich verschwiegen. Diese Tiere wurden als Liebhaberkätzchen verschenkt.

Doch in den 30er und 40er Jahren tauchten immer mehr "longhaired Siamesen" auf und es gab nun auch einige Züchter, die zu diesem Fell standen und mit der harten Arbeit für die Anerkennung begannen.

Wo kommt das halblange Fell her?

Züchterisch: das längere Haar erschien schon viele Jahre zuvor in ganz gewöhnlichen Siamwürfen. Diese langhaarigen Kätzchen wurden verschenkt oder verheimlicht, ohne großes Aufsehen zu erregen. Sie konnten nicht ausgestellt werden, da der Siamstandard sehr kurzes Fell verlangt. Auch wenn sich das etwa 5 cm lange Fell bei den gelegentlich auftretenden Mutationen sehr schön ansah und wie orientalische Seide anzufühlen war, passte es nicht in den Siamstandard und wurde als Fehler gewertet.

"An act of God"

Jene aber, die an dem langen Fell interessiert waren, schätzten die wenigen Tiere und züchteten mit ihnen zurück. In den 50er Jahren boomten diese langhaarigen Siamesen geradezu und es gab Tiere mit verschiedenstem Aussehen. Es hat schon eine Weile gedauert, bevor die wenigen, mutigen Züchter, beeinflusst von dem außergewöhnlichen Fell, sich entschlossen hatten, Langhaar mit Langhaar zu paaren. Ganz spitzfindige Leute behaupten zwar, dieses Gen für die Langhaarigkeit resultiere aus den ersten Versuchen, die heutige Perser Colour-Point zu züchten. Anfang der 50er Jahre wurde mit Siamesen und Persern der Grundstein für diese Rasse gelegt. Wer aber die Fellqualität der ersten Balinesen (vor 1950!) gesehen und befühlt hat weiß, dass es nie ein Perserfell (mit Unterwolle!) gewesen sein kann. Die Herkunft dieses langhaarigen Felles wird wohl nie ganz geklärt werden können. Zuerst wollten die Siamzüchter es gar nicht wahrhaben, vielleicht, weil sie dadurch belächelt worden sind, vielleicht weil bei vielen das genetische Wissen fehlte, vielleicht auch, weil sie einfach nur kurzhaarige Siamesen wollten. In den USA wird auch erzählt, dass das Langhaar-Gen schon vor dem 1. Weltkrieg in Europa eingezüchtet worden sei durch Türkisch Angorakatzen, um frische Blutlinien zu bekommen. Es gibt auch Züchter, die sind einfach begeistert und sehen es als eine natürliche Mutation, als "an act of God".

Sicher sind einige der damaligen Katzen auf die Entstehungszucht der heutigen Perser Colour- Points zurückzuführen, aber sicher nicht alle. Noch ein wichtiger Punkt: Die erste langhaarige Katze mit reinen Siamahnen war an der CFF-Show vom 11.Oktober 1928 (!) in Amerika zu sehen. Es wurden keine ernstlichen Anstrengungen zur Verbreitung dieser Rasse unternommen. Erst 1940 taten sich einige kühne Züchter zusammen. Die Siamese longhaired wurde 1963 in der CFA anerkannt, allerdings umgetauft als Balinese, dem gewählten Rassenamen von Helen Smith, der Pionierzüchterin überhaupt. Noch immer wollten die Siamzüchter keine Verbindung zur Siamkatze sehen. Es sollte ein dornenreicher Weg vor ihnen liegen bis zur Anerkennung dieser Varietät bei der CFA (= CAT FANCIER'S ASSOCIATION) im Jahre 1970.

Die systematische Zucht und dadurch Verbreitung

Eine der frühen Pioniere in der Balinesenzucht war Marion Dorsey "Rai Mar"-Cattery, in Südkalifornien. Anfang der 50er Jahre erwartete sie einen Siamwurf. Drei Kätzchen kamen, zwei von ihnen -ein Kater und ein Kätzchen- waren langhaarig. Da Marion noch neu war in der Katzenzucht, war ihr nicht bewusst, dass dieses lange Fell unerwünscht war. Sie freute sich an den schönen Kätzchen. Zwei Jahre später, -inzwischen war sie in der Cat-Fancy eingeführt,- besuchte sie mehrere Shows. Ein angesehener Siamzüchter erzählte Marion, er habe in zwei Würfen auch solche Kätzchen gehabt, sie aber verschenkt.

Nach intensivem Studium begann Marion Dorsey mit Linienzucht. 1955 züchtete sie aus einem langhaarigen seal-point einen schönen blue-point-Siamkater. Im Oktober desselben Jahres fielen zwei langhaarige blue-points, ein Kater und ein Kätzchen. Dieser Kater, "Rai Mar's Nai Shah", wurde bis zu seinem Tod im Jahre 1970 der Vater vieler feiner Siamesen und Balinesen. Marion Dorsey war eine kritische und fleißige Verfechterin und sie erreichte 1961, nach viel Schreibarbeit, die Anerkennung dieser reizenden Katze bei der CFF. Die Balinesen konnten jetzt in der Championklasse konkurrieren. Für mehrere Jahre waren demgemäss die "Rai-Mar"-Balinesen die einzig qualifizierten. 1965 wurden die "Rai Mar"-Zuchttiere en bloc von Silvia Holland -eine Frau, die ich noch speziell erwähne- aufgekauft und wohnten nunmehr in Tarzana, Südkalifornien.

Eine weitere Pionierin war Helen Smith -"Merry Mew's "-Cattery, eine Siamzüchterin von Long Island, New York. Auch sie hatte eine Mutation. Sie war es, die den langhaarigen Siamesen den Namen "Balinese" gab. Der Name Balinese hat nichts mit Bali zu tun. Helen Smith hat diesen Namen gewählt, weil die schlanken Linien des Katzenkörpers und die muskulöse Grazie sie an einen balinesischen Tempeltänzer erinnerten. Jeder, der dieses geschmeidige Tier je in Bewegung erlebt hat, wird mit Helen übereinstimmen. Die zierlichen, ovalen Füße berühren den Boden kaum und der lange federbuschartige Schwanz scheint im Takt der Tempelglocken zu schwingen. Und selbst im Spiel, wenn die Balinese sich nach einer eingebildeten Maus auf die Lauer legt oder sich auf den Kampf mit einem Papierknäuel vorbereitet, entsteht nie ein komischer Eindruck. Nun reicht der Platz leider nicht aus, alle Pioniere, denen wir für die Entwicklung der Balinese Dank schulden, namentlich zu erwähnen. Aber es wäre undankbar, überhaupt etwas über die Balinese zu schreiben, ohne den Namen einer englischen Dame zu erwähnen. Die bemerkenswertesten Anstrengungen in Richtung Anerkennung bei der CFA machte wohl die Züchterin Silvia Holland - "Holland's Farm"-Cattery. Als Ergebnis ihrer Ergebenheit zu dieser Katzenvarietät wurde sie liebenswürdig unter dem Namen "Frau Balinesin" bekannt.

Es war Anfang 1950, als Silvia erstmals von langhaarigen Siamesen hörte und mehr spaßeshalber kam ihr der Gedanke, diese einmal zu züchten. Eines Tages, im Jahre 1958 sah Silvia bei einem Besuch bei Marion Dorsey einen kleinen 8-wöchigen langhaarigen blue-point-Kater. Silvia kaufte ihn vom Fleck weg und er begann seine Laufbahn als der große "Rai Mar's Sputnik of Holland's-Farm". An der Jewel - Cat - Show 1961 waren 8 (!) Katzen zum Ausstellen eingeschrieben. Die Konkurrenz war hart, aber kaum jemand von der Gesellschaft wusste dies. An dieser Show traf Silvia Mrs. Roberta Billig, welche die Balinesen als die zukünftigen Afghanen der Katzenwelt beschrieb. In diesen Jahren starteten überraschend viele Katzen als Balinesen. Es herrschte ein schrecklicher Mangel an guten Tieren für eine Verpaarung. Inzucht war fast unvermeidlich. Etwas musste geschehen, wenn die Inzucht nicht Überhand nehmen sollte. Es fand ein reger Austausch von guten VARIANTS (so werden die Jungtiere aus der Verpaarung Siam x Balinese genannt) statt. Im Hintergrund waren gute Siamesen und bei allen diesen Austauschkatzen kam das lange weiche Fell jederzeit wieder gut durch. Nach CFF waren UCF und NCFA die nächsten Vereine, welche die Balinese anerkannten. Eine große Hilfe für die Anerkennung bei der CFA war das Jahrestreffen von 1967 in Los Angeles. Silvia Holland plauderte ausführlich mit Sam Scheer, einem Siamzüchter von gutem Ruf und nicht wenig Einfluss. Es wurden Erfahrungen weitergegeben, aber es dauerte abermals bis zum Jahrestreffen von 1969/70, bis man öffentlich über die Balinesen sprach. Somit kam aber das lang umkämpfte Ziel in die Nähe. Dank der guten Arbeit und der Verbreitung der Balinese kam die CFA-Anerkennung im Mai 1970.

Die verschiedenen Vereine

Die wenigen Balinesen-Züchter begannen nun, auf das Fell zu achten. In den Anfangsjahren galt fast jede Katze als Balinese, deren Fell nicht eng dem Körper anlag. An der Santa - Monica - Show 1970 waren 23 Balinesen gemeldet. Erstmals wurde an einer CFA - Show mit Championstatus gewertet. Ein weiteres Problem tauchte auf: der Versuch, alle Clubs zu einem einheitlichen Standard für die Balinese zu bewegen, denn fast jeder Club hatte zu dieser Zeit einen eigenen Standard, die alle untereinander mehrere Abweichungen hatten. Mit der Popularität dieser Rasse vermehrte sich in ganz Amerika der Ruf nach Vereinheitlichung. Silvia Holland, bis zu ihrem Tod an Ostern 1974, eine der verbissensten Verfechterinnen dieser Rasse, gründete den BBFA -Balinese Breeders and Fans Club of America.

Dieser Verein hatte zum Ziel, alle Züchter in den verschiedenen Ländern zu vereinen und es kam der gegenwärtige Standard der Balinese zustande. Die damaligen Balinesen sind enorm verbessert worden. Frühere Exemplare glichen den alten Siamtypen, mit einem schweren Körperbau und einem runden Kopf. Heute hat nicht nur das Aussehen der frühen Balinesen (wie das Aussehen der Siamesen übrigens auch), sondern auch das Fell einen Wandel durchgemacht. Und um den Typ etwas eleganter zu bekommen, wurde das ganze Zuchtprogramm mit Siamesen durchgeführt. Jeder Zweifel ist heute genommen, dass die Balinese eine "echte" langhaarige Siamese ist. Um die Balinese auf den Stand der Perfektion, also nahe dem Standard zu bringen, erlauben nun alle Vereine das Züchten mit Siamesen. Sie sind sehr wichtig, obwohl es in der ersten Generation immer Kurzhaar - Kätzchen gibt (es kann durchaus ein verdeckter Variant beim Züchten "entdeckt" werden. Bei mir war das schon 1977 der Fall). Die Jungtiere tragen das Gen für Langhaar. Diese VARIANTS entstehen aus einer Balinese und einer Siamese und bringen, zueinander gepaart, wieder 25% Langhaar (Theorie!). Bei solcher Zucht ist es keine Frage, dass die Balinese eine langhaarige Siamese ist. Ein Unterschied ist die grundlegende Vorschrift für das Fell: eng anliegend, fein, seidig und fallend, ohne flaumige Unterwolle oder falschen Pelz. Sichtbare Hybriden (Einkreuzung von Langhaar - Rassen), sind unbedingt zu disqualifizieren!!

Unterschiede im Typ können durch unterschiedliche Vorfahren entstehen. Top - Qualität - Balinesen kann man nur mit Top - Qualität - Siamesen erhalten! Leider zögern immer noch einige Züchter und denken an den Verlust vom Fell beim Verpaaren mit Siamesen. Außer in der 1.Generation (das Kurzhaar), gibt es in den meisten Fällen keinen anhaltenden Verlust. Der Gewinn ist allerdings immer zu sehen.

Balinesenzüchter haben über mehrere Jahre sehr hart gearbeitet. Sie haben den Typ veredelt und die regelmäßigen Showgewinner gezüchtet, die wir heute sehen können. Der lange Weg um die Förderung und um die Verbesserung der Balinese ist keinesfalls am Ende. Die Zucht hat sehr viel Popularität erreicht in der Katzenwelt und jede Generation verlangt nach noch mehr Verbesserung. Aus Paarungen mit Variants und Balinesen fallen gelegentlich nur wenige Jungtiere mit langem Fell. Aber offensichtlich resultiert daraus eine Balinesenblutlinie, die so perfekt ist, wie sie nur möglich sein kann. Gerade weil wir einen solch langen Weg gehen müssen, um eine ideale Balinese zu erhalten, sind wir über die Tatsache sehr besorgt, dass viele Züchter sich engagieren in der Hybridenzucht, mit dem Ziel, schnell längeres Fell zu erreichen. Aber ein Balinese kann nur "echt" sein, wenn seine Ahnen ausschließlich nur Balinesen und/ oder Siamesen (heute auch ORS/ ORL) sind! Wir würden es vorziehen, wenn sich die Ungeduldigen mehr um die Reinzucht der Balinese kümmern würden, bevor sie sich in Experimental - Kreuzungen stürzen und so der Balinese die Rassereinheit nehmen.

 

Die Farben der Balinesen

Die Siamese und auch die Balinese werden in USA nur in den 4 Grundfarben seal-, blue-, chocolate- und lilac-Point als solche anerkannt. Die übrigen Farbschläge werden als Colour-Point Shorthair, bzw. Javanese bezeichnet. Zur gleichen Zeit etwa wurden in Amerika die ersten Colour-Point Shorthair gezüchtet. Sie entstanden aus Abessiniern, Siamesen und roten Amerikanisch Kurzhaarkatzen. Die daraus erzüchteten Farben, red-, cream- und Lynx-Point (Tabby-Point), sowie die Tortie- und Tortie-Tabby-Point (Torbie-Point) bekamen den Namen Colour-Point Shorthair. Die langhaarige Colour-Point Shorthair wurde 1987 in der CFA als Javanese anerkannt.

In Europa werden alle Farben als Balinesen bezeichnet, also auch alle red-, cream-, cinnamon-, fawn-points, ebenso alle Tortie-Points red/ cream gemischt mit seal, blue, chocolate, lilac, cinnamon und fawn) und auch alle diese Farben als Torbie-Point (Tortie und Tabby zusammen). Zu diesen vielen Farbkombinationen kommt noch die ganze Silver-Palette dazu, das heißt, alle diese Farben können auch mit einem silbrigen Untergrund/ Zwischenraum gezüchtet werden ( noch keine Anerkennung in der F.I.Fe.) Das Einkreuzen der Silvervarietäten in die Maske sollte grundsätzlich unterbleiben. Die Farbenpalette ist unerschöpflich, aber die Katze bleibt was sie ist, eine Siam mit dem herrlichen samtseidigen, wunderschön glänzenden halblanghaarigen Fell, nämlich eine Balinese.

Wie ist die Balinese?

Wie die Siamese, ist auch die Balinese sehr temperamentvoll. Sie liebt das Gespräch mit ihrem Wahlbetreuer - mehr können Sie beim besten Willen nicht werden! Aber keine Angst, wenn Sie sich ihr gegenüber loyal verhalten, werden Sie den Unterschied von Betreuer zu Besitzer nie zu spüren bekommen.

Wenn Sie sich trotzdem für eine Balinese entscheiden, werden Sie es bestimmt nie bereuen. Sie werden feststellen, dass Sie eine Langhaarkatze betreuen, deren Fell erstaunlich leicht zu pflegen ist, da es nicht verfilzt.

Die Balinese erledigt die hauptsächliche Fellpflege selbst. Allerdings wird die gelegentliche Anwendung eines Kammes das Satinfell und den federbuschähnlichen Schwanz in perfekte Schönheit bringen. Sie können sich schmeicheln, Sie betreuen eine Langhaarkatze, deren unübertreffliche, natürliche Schönheit fast ohne Ihr Dazutun erhalten bleibt.

 

Die Betreuung

Wenn Sie die Balinese mit der ihr gebührenden Höflichkeit behandeln, werden Sie feststellen, dass sie genauso höflich mit Ihnen ist. Wenn Sie ihren Kommentaren aufmerksam zuhören, wird sie auch Ihren Gesprächen lauschen. Sie wird Sie Ihre Dinge tun lassen, während sie ihre wichtigen Dinge tut. Wenn Sie ihre kleinen Fehler übersehen, ignoriert sie Ihre großen Fehler. Wenn Sie die Balinese wirklich lieben - und das ist sehr leicht - wird sie Ihnen ihr ganzes Leben lang eine anhängliche Freundin sein. Mit einer Balinese zu leben heißt, in königlicher Begleitung sein.

 

Das Wesen - einfach himmlisch

Wir sind uns einig, dass das weiche, fließende Fell und der federbuschähnliche Schwanz die Balinese zur himmlischen Variante ihres ursprünglichen Designs gemacht hat.

Als Bewunderer bekommt man einen ganz anderen Eindruck. Die Balinese vermag uns die ganze Liebe zu entlocken, denn die Balinese ist Liebe in einem außergewöhnlichen Fell. Sie ist Intelligenz in Satin gehüllt und ihre Schönheit fällt auf. Sie ist Grazie mit einem unheimlichen Glanz aus saphirblauen Augen. Wenn sie mit ihrem schlanken, perfekt proportionierten Körper und hoch erhobenem Haupt einen Raum durchschreitet, ist sie eine Studie vollkommener Harmonie und man ist nicht überrascht, dass ihre Ahnen in Siam als heilig galten. Aber trotz ihrer Ausstrahlung von Adel tritt sie sehr gerne als Clown auf. Königliche Hoheit, fertig zum Spielen? Sie ist die Kronprinzessin, der es Spaß macht, die Hofnärrin zu verkörpern.

Die Balinese ist in jeder Hinsicht "Harmonie mit der Natur", dazu gehört selbstverständlich auch ein göttlicher Charakter und ebenso eine robuste Gesundheit. Ein bekannter amerikanischer Siamzüchter sagte nach der ersten Begegnung mit einer Balinesin:

The Siamese wants you, but the Javanese (Balinese) needs you.

Eine für diese herrliche Katze passende Liebeserklärung.

© Copyright by Uschi Schwarzenbach (Darf nicht ohne vorherige Anfrage kopiert werden)